2009/07/29

Ersten Band hochgeladen


Zunächst folgt eine genauere Erläuterung des Projektes, vor allem wie aus dem vorliegenden Roman ein einheitliches Lehrbuch für Sprachen werden soll. Der Roman stellt die Alpha-Version des Werkes dar. Er ist urheberrechtsgeschützt, also propriëtär, und nur kommerziëll erhältlich, aber er folgt dem Straßenkünstlermodell (auch Mindware genannt), das das genaue Gegenteil des Katze-im-Sack-Modells ist. Beim Katze-im-Sack-Modell, dem die meisten Computerprogramme und andere Dateien folgen, obwohl das im Zeitalter des Netzes nicht mehr zeitgemäß ist, bezahlt ihr zuërst für eine Datei und dürft erst danach deren Inhalt kennenlernen. Weil man vorher nicht weiß, wie man den Inhalt hinterher finden wird, muß logischerweise jemand anderes den Preis festlegen. Zumeist macht das einer der Rechteverwerter, die als äußerst ungerecht bekannt sind. Das ist bestimmt nicht wünschenswert für den Benutzer eines Computerprogrammes oder den Leser eines literarischen Werkes. Daher wäre es einleuchtend, zunächst den Inhalt der Datei zu kennen und anschließend selbst darüber zu entscheiden, wieviel man dafür bezahlen sollte und das dann auch zu tun. Damit wäre sowohl dem Leser als auch dem Verfasser des Werkes gedient. Genau das bedeutet Mindware oder Straßenkünstlermodell.

Für das Straßenkünstlermodell braucht man selbstverständlich ein Spendenkonto. Das geschieht meistens über die Organisation Paypal, die in Luxemburg als Bank registriert ist, Rechtsstreitigkeiten mit Kunden ausschließlich vor britischen Gerichten austrägt, sämtliche Daten ihrer Kunden durch Bertelsmann auswerten läßt und sie dann mitsamt Auswertungen außerhalb Europas verkauft, wo es keinen dem europäischem vergleichbaren Datenschutz gibt. Das sagen zumindest die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Organisation der die Kunden unverständlicherweise auch noch zustimmen. Möchte man auch intelligente Leser zur Zielgruppe des eigenen Werkes zählen, dann scheidet Paypal für das Spendenkonto aus. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.beschwerdezentrum.org/paypal.html. Da menschliche Intelligenz und Bildungswilligkeit weitgehend identisch sind, braucht also auch die Alpha-Version eines Sprachlehrwerkes eine andere Möglichkeit, um ein Spendenkonto einzurichten. Dafür etwas passendes zu finden, war alles andere als leicht.

Mit viel Glück hat sich trotzdem etwas gefunden. Es handelt sich um das Extrakonto der Ing-Diba. Das ist ein Tagesgeldkonto auf das sich, anders als bei den Tagesgeldkonten anderer Banken, von jedem anderem Konto aus Geld überweisen läßt. Dennoch kann das Geld, das sich auf dem Extrakonto befindet, nur über ein Referenzkonto abgehoben werden. Dadurch unterscheidet sich das Extrakonto von Girokonten. Durch die genannten, speziëllen Eigenschaften des Extrakontos läßt sich dessen Kontonummer veröffentlichen, ohne daß man befürchten müßte, daß kriminelle Organisationen etwas damit anfangen könnten. Die Identifizierung des berechtigten Eigentümers läuft bei dieser Direktbank ebenfalls vorbildlich ab. Es ist völlig unverständlich, daß andere Banken keine dem Extrakonto vergleichbaren Angebote haben. Übrigens wird hier niemand für das Bewerben der Ing-Diba bezahlt, sondern sie hat einfach nur das geeignetste Angebot für ein Spendenkonto, durch das das Straßenkünstlermodell der Bezahlung erst möglich wird.

Wäre Gold als Währung weiter verbreitet, dann eignete sich auch ein Goldkonto bei Pecunix als Spendenkonto. Bei Pecunix werden keine Lagergebühren fällig, wodurch sich die Pecunix-Goldkonten von anderen Goldkonten unterscheiden und auch für Kleinspenden geeignet sind. Andere Goldkontodienstleister sind nur, dann möglicherweise auch besser, für besonders reiche Menschen und Unternehmen geeignet.

Sollten die als am besten für Straßenkünstlermodelle erkannten und hier vorgestellen Dienstleistungen irgendwann eingestellt werden, dann ist dafür leider noch kein Ersatz gefunden worden. Selbstverständlich wird darum gebeten, jede bekannte und geeignete Alternative hier öffentlich bekannt zu machen.

Außer in den Währungen Euro und Gold kann für das Sprachlehrwerk auch in der Form von Mitarbeit gespendet werden. Zunächst werden gute Übersetzungen benötigt. Daher werden hier auf „Alles außer Englisch“ nachfolgend Fäden für Chinesisch, Russisch, Japanisch, Portugiesisch und Vietnamesisch eröffnet, in deren Kommentarfelder Übersetzungen einzelner Romanteile in den entsprechenden Sprachen vorgeschlagen werden sollen. Komplettübersetzungen lieber per Email an Fuchur ät mail.ru oder die im Originalwerk angegebene Emailadresse. Selbstverständlich wollen wir vorbildliche Übersetzungen erstellen und daher nur direkt aus dem Deutschen in die andere Sprache übersetzen. Richtig professionelle Übersetzer übersetzen nur in ihre eigene Muttersprache, nicht aus dieser und schon garnicht aus einer Fremdsprache in eine andere. Der Autor der Alpha-Version wird versuchen, die besten Übersetzungen für die Beta-Version auszuwählen. Das wird ihm natürlich nicht bei allen Sprachen gelingen. Das ist der Grund für die bisherige Auswahl der Sprachen (die, bei denen der Autor zumindest erkennen kann, um welche Sprache es sich handelt), obwohl noch mehr Sprachen für ein einheitliches Lehrwerk für alle Sprachen selbstverständlich wünschenswert wären. Ernsthafte Vorschläge, wie die Bearbeitung weiterer Sprachen ablaufen könnte, sind hier auch willkommen.

Das Wichtigste wäre jetzt fast vergessen worden. Der erste Band der Alpha-Version in Romanform ist hochgeladen worden. Saugt ihn euch über die Netzseite unter diesem Link. Das ist eine wiederum bei Google gehostete Netzseite. Der gewünschte Name war, wie immer, nicht mehr verfügbar, aber http://sites.google.com/site/barraskar/herunterladebereich funktioniert nicht weniger gut.

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